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Tropentarn, früher Wüstentarn genannt, ist ein Tarnmuster, das von der Bundeswehr in trockenen und halbtrockenen Regionen verwendet wird. Es ist die Wüstenvariante des Flecktarn 5-farbenigten Klima-Tarndrucks der Bundeswehr. In Deutschland wird das Flecktarn-Tarnmuster von allen Bundeswehr-Dienststellen, der Heer (Armee), der Luftwaffe, einigen Marineeinheiten und sogar dem Sanitätsdienst (Sanitätsdienst) verwendet. Der offizielle Name lautet 5 Farben-Tarndruck der Bundeswehr (5-farbiger Tarndruck der Bundeswehr). [4] Dieses gemäßigte Flecktarn 5-Farben-Schema besteht aus 15% hellgrün, 20% helloliv, 35% dunkelgrün, 20% braun und 10% schwarz. [4] Das niederländische Militär testete das Muster und lehnte es ab, angeblich weil es „zu aggressiv“ war. [2] Flecktarn galt als umstritten wegen seiner Ähnlichkeit mit den Waffen-SS-Mustern „Erbsen“ und „Eichenblättern“, die auch Punkte in verschiedenen Farben verwendeten. [2] 1976 entwickelte die Bundeswehr in Deutschland eine Reihe von Prototyp-Tarnmustern, die als Ersatz für die massive olivgraue „Moleskin“-Kampfuniform erprobt werden sollen. Mindestens vier unterschiedliche Tarnmuster wurden während des Bundeswehr-Truppenversuchs 76 getestet. Diese basierten auf Mustern in der Natur:[2] man wurde „Punkte“ oder „Punkte“ genannt; ein anderer wurde „Ragged Leaf“ oder „Saw Tooth Edge“ genannt; eine andere basierte im Winter auf Kiefernnadeln. [2] Entworfen von der deutschen Firma Marquardt & Schulz, wurden mehrere Muster vom deutschen Militär entwickelt und getestet. Das Muster mit dem Namen „Flecktarn B“ wurde als endgültiges Muster für die Verwendung ausgewählt.

Das Wort flecktarn ist ein Komposit, der aus den deutschen Wörtern Fleck (Spot, Fleck, Fleck, Patch oder Muster) und Tarnung (Tarnung) gebildet wird. Die Bundeswehr behielt jedoch während der 80er Jahre ihre grüne Kampfkleidung, während Versuche durchgeführt wurden. Flecktarn wurde erst 1990 in einem neu vereinigten Deutschland eingeführt. [2] Der ursprüngliche deutsche 5-Farben-Flecktarn wurde von vielen Ländern für eigene Tarnmuster übernommen, kopiert und modifiziert. Flecktarn ist die Grundlage für die Tropentarn-Wüstentarnung der Bundeswehr[6], die T/78- und M/84-Tarnung des dänischen Militärs, einschließlich einer Wüstenvariante des dänischen Musters. Mehrere Varianten der Flecktarn-Tarnung werden auch vom russischen Militär verwendet, eine wird Sever („Norden“) genannt, manchmal auch als Flectarn-D bezeichnet, während eine andere Variante Tochka-4 genannt wird. Andere Ländervariationen sind Japans Typ II Camouflage; [7] Typ 03 Plateau Tarnung, verwendet vom chinesischen Militär in Tibet[7] (und einigen russischen Spezialeinheiten); und eine städtische Variante, die von einigen Polizeieinheiten in Polen verwendet wird. [8] Eine in China hergestellte kommerziell erhältliche Variante mit 3 der 5 Farbbildschirme wurde von einigen Einheiten des kirgisischen Militärs verwendet. [9] Die deutsche Armee begann vor dem Zweiten Weltkrieg mit Tarnmustern zu experimentieren, und einige Armeeeinheiten verwendeten Splittermuster-Tarnung, die erstmals 1931 herausgegeben wurde. [2] Waffen-SS-Kampfeinheiten verwendeten ab 1935 verschiedene Muster.

Viele SS-Tarnmuster wurden von Prof. Johann Georg Otto Schick entworfen. [3] 2013 führte die deutsche Firma Mil-Tec eine neue Version von Flecktarn ein, die Arid Flecktarn. Es behält das 5-Farben-Muster, aber mit dem Farbschema, das dem von MultiCam ähnelt. [10] Es bleibt eine kommerzielle Variante und wird von keinem Weltmilitär verwendet. 2016 wurden vom Forschungsinstitut für Material und Eigentum der Bundeswehr (WIWeB) Tests an einem neuen Muster namens Multitarn als möglicher Ersatz für Flecktarn durchgeführt. [5] Zu diesem Punkt siehe z.B. das Briefing-Papier ihrer Fraktion, in dem der sofortige Abzug der Bundeswehr von allen Auslandseinsätzen gefordert wird: www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/bundeswehr-auslandseinsaetze/ (abgerufen am 23.

März 2018).